cover-navajo-code-jpg»Der Navajo-Code« – Eva Grafs zweiter Fall

Wieso verschwinden immer wieder Mitarbeiter einer amerikanischen Behörde, die geheime Forschungsprojekte für die US-Streitkräfte durchführt? Was hat es mit der alten Rohrpostkartusche auf sich, die im Münchener U-Bahn-Netz gefunden wurde? Und besteht womöglich ein Zusammenhang mit dem brutal ermordeten Navajo-Indianer in den Isar-Auen? Eine harte Nuss für Museums-Chefin Dr. Eva Graf und den Sicherheitsbeauftragten Kolja Blomberg. Der Spürsinn der beiden ist gefragter denn je, gilt es doch, ein Rätsel zu lösen, dessen Anfänge viele Jahrzehnte zurückliegen und das von seiner Brisanz bis heute nichts verloren hat. Eine Jagd beginnt, in deren Verlauf sich die beiden Helden einem Gespinst aus Intrigen, Lügen und Täuschungen ausgesetzt sehen – und am Ende ist doch alles anders als gedacht …

Titel: »Der Navajo-Code« Eva Grafs zweiter Fall
Genre: Thriller
Autor: Ingo Lackerbauer
Preis: 2,99 Euro (eBook)/ 10,99 Euro (Taschenbuch)
Umfang: 340 Seiten

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Leserstimmen bei Amazon:

5,0 von 5 Sternen Empfehlung für fantasievollen aber auch wissenschaftlich gut recherchierten Krimi
am 27. Dezember 2016
Der zweite Band wurde kurz nach erscheinen an den Feiertagen verschlungen! Habe ich beim ersten Buch noch mit einem schwierigen Einstieg gehadert, war ich nun direkt in der Geschichte gefangen. So kann es gerne mit der Familie Graf/Blomberg weitergehen!
5,0 von 5 Sternen Spannende Fortsetzung
am 25. Dezember 2016
Gelungene Fortsetzung der Reihe um Eva Graf. Hat meinen 2. Weihnachtstag kurzweilig und unterhaltsam gemacht. Bin gespannt ob das Motiv im nächsten Band aufgenommen wird.
5,0 von 5 Sternen Wieder Klasse
am 4. Januar 2017
Tja, was gibts zu sagen? Knapp formuliert: wieder ein Spitzenkrimi, wieder spannend und gut recherchiert. Einfach kaufen. Hilft bei dem trüben Wetter.
5,0 von 5 Sternen Spannender, hintergründiger Tech-Thriller
am 6. Oktober 2017
Geheimnisse gehören zu Eva Grafs Leben schon lange dazu. Als Historikerin ist sie an Altem, Verlorenem, Vergessenem und Mysteriösem sowieso interessiert – aber seit sie Leiterin einer ganz besonderen Geheimorganisation geworden ist, sind die Geheimnisse, um die es geht, doch von ganz anderer Dimension…

Der zweite Fall des ungleichen Duos Dr. Eva Graf und Kolja Kleeberg, ehemaliger Polizeibeamter, führt den Leser erneut in historisch wie wissenschaftlich aufregende „Grenzregionen“. Von den USA und Deutschland der Dreißigerjahre bis in die Gegenwart, vom Münchner Untergrund mit seinen unerwarteten Überraschungen bis zu den Möglichkeiten der neuesten Hochtechnologie spannt der Autor den Bogen, der einen fast atemlos zurücklässt. Wissenschaftsjournalist Ingo Lackerbauer gelingt es dabei, ungewöhnliche Schauplätze ebenso zu wählen wie falsche Fährten zu legen. Auch die Beziehung zwischen den beiden Hauptfiguren kommt nicht zu kurz – angesichts der dramatischen Veränderungen und Entscheidungen in diesem Teil dürfte auch diese Seite der Geschichte künftig sicher eine wichtige Rolle spielen.
Es ist übrigens nicht zwingend erforderlich, aber ganz sicher sehr sinnvoll, den ersten Teil der Eva-Graf-Reihe, Das Tesla-Artefakt, zu kennen. Nur so kann man neben dem zentralen Plot auch die Figuren und ihre Entwicklungen voll auskosten.

Es wäre schade, über den Klappentext hinaus viel vom Inhalt zu verraten… also bleibt nur zu sagen, dass die Geschichte voller unerwarteter Wendungen und Offenbarungen steckt, Action ebenso bietet wie nachdenkliche, hintergründige Momente und nicht selten mit den Erwartungen des Lesers spielt, um dann geschickte Haken zu schlagen.
Hoffentlich folgen noch viele weitere so aufregende Fälle für Eva und Kolja!