Astrologie 2.0: Der Einfluss von Planeten auf Krankheiten




Die Astrologie war einst eine Wissenschaft, aus der immerhin die Astronomie hervorging. Heutzutage fristet die Astrologie allenfalls nur noch ein Nischendasein und wird von den Vertretern der »richtigen« Wissenschaften belächelt. Sie gilt als Pseudowissenschaft mit keinerlei wissenschaftlichem Fundament. Doch das könnte sich vielleicht ändern, denn derzeit untersuchen Wissenschaftler, darunter einige vom weltberühmten Europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf, wie sich Planeten und ihre Konstellationen zueinander über astronomische Distanzen auf das Leben auf der Erde auswirken könnten. Astrologie 2.0: Der Einfluss von Planeten auf Krankheiten.

Könnte es denn wirklich sein, dass Planeten und ihre Konstellationen zueinander über astronomische Distanzen Wirkung auf das Leben der Erde haben? Die Wissenschaft diskutiert derzeit ernsthaft, ob gewissen Planetenkonstellationen Effekte auf den Sonnenfleckenzyklus und damit auf unser Leben haben könnten. Ganz aktuell: Griechische Forscher untersuchen einen Zusammenhang zwischen Planetenständen im Sonnensystem auf die Entstehung von Melanomen. Der Physiker Konstantin Zioutas von der Universität in Patras und seine Kollegen haben eine faszinierende Theorie aufgestellt, die Anhänger der Astrologie aufhorchen lassen wird. Die Wissenschaftler sind der Meinung, dass Planeten den Fluss von Dunkler Materie in Richtung Sonne beeinflussen können. Des Weiteren zeigten die Forscher auf, dass der elfjährige Sonnenzyklus in seiner Dauer mit der Umlaufzeit der Planeten übereinstimmt.

Astrologie 2.0: Der Einfluss von Planeten auf Krankheiten
Haben Planetenkonstellationen tatsächlich Einfluss auf die Sonnenfleckenaktivität und damit auf unser Befinden?

Astrologie 2.0: Der Einfluss von Planeten auf Krankheiten

Schweizerische, spanische und australische Forscher haben entdeckt, dass die Planetenstände wohl doch mehr Einfluss auf unsere Sonne haben als bislang angenommen. Die Wissenschaftler um José Abreu vom Institut für Geophysik von der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und Jürg Beer von der Eawag berichteten bereits im November 2012 im Fachjournal »Astronomy & Astrophysics« darüber, dass Planetenkonstellationen für die langfristigen Zyklen erhöhter Sonnenaktivität verantwortlich sein könnten. Die unbestrittene Lehrmeinung besagt, dass die Sonne mehr als 98 Prozent der Gesamtmasse unseres Sonnensystems auf sich vereint und dadurch mittels ihres mächtigen Gravitationsfeldes die Planeten auf ihren Umlaufbahnen hält. Eine umgekehrte Wirkung schlossen die Wissenschaftler bisher aus bzw. wurde aufgrund der geringen Kräfte einfach vernachlässigt.

Sonnenflecken der letzten 10.000 Jahre

Die Wissenschaftler aus Spanien, Australien und der Schweiz verglichen die Zyklen der Sonnenmagnetfelder für die letzten 10.000 Jahre. Man stellte Erstaunliches fest: »Die beobachteten und bereits bekannten Perioden von 88, 104, 150, 208 und 506 Jahren stimmen während der letzten 10.000 Jahre genau mit den periodischen Änderungen des Drehmoments überein, das die Planeten auf eine dünne Schicht im Innern der Sonne ausüben«, so die Forscher. Den Übergang von der radiativen Zone zur konvektiven Zone bezeichnet die Wissenschaft als »Tachoklyne«. Und genau dieser Übergang spielt nach aktuellen Erkenntnissen eine fundamentale Rolle beim Entstehen des Magnetfeldes der Sonne. Und genau auf diese Schicht wirkt das Drehmoment der Planeten des Sonnensystems, so vermuten die Wissenshafter. Schon kleine Veränderungen in der Tachoklyne könnten somit Auswirkungen auf das Auftreten solarer Eruptionen und damit auf Befindlichkeiten des Menschen haben.

Dunkle Materie und der Einfluss auf Menschen

Zurück zu Konstantin Zioutas von der Universität in Patras. Für Zioutas und seinen Kollegen ist klar, dass die Sonne fortwährend von einem Partikelstrom aus Dunkler Materie umflossen wird und dass die Gravitationsfelder der Planeten diesen Partikelstrom auf die Sonne bei jeder Umrundung konzentrieren. Gemeinsam mit seinem Kollegen Edward Valachovic von der University at Albany State University of New York hat Zioutas nun untersucht, ob der Fluss aus Dunkler Materie auch einen Einfluss auf uns Menschen haben könnte. Man ging systematisch vor: Zunächst suchten die Wissenschaftler nach Übereinstimmungen von Planetenkonstellationen in medizinischen Datensätzen und verglichen diese dann mit statistischen Datensätzen zum Auftreten von Melanomen (Hautkrebstumoren). Und sie wurden fündig: Bei bestimmten Planetenkonstellationen der Sonne zur Erde konnten 1-10 Prozent der Melanomdiagnosen erklärt werden. Ach eine ganz bestimmte Konstellation des Planeten Merkur zu Sonne und zur Erde führt zu einem gelegentlich gravitationsmäßig verstärkten Fluss von Strömen Dunkler Materie, der mit dem menschlichen Körper interagiert und hier eine bestimmte Schwelle überschreitet.

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