Brandstiftung: Kölner Polizei jagt Feuerteufel von Höhenberg

Sieben Brände in 14 Tagen




Brandstiftung: Kölner Polizei jagt Feuerteufel von HöhenbergKöln – Höhenberg hat Angst vor einem Feuerteufel, der in den letzten vierzehn Tagen sieben Brände gelegt haben soll – also im Schnitt alle zwei Tage ein Feuer. Derzeit ermittelt die Kripo. Zunächst setzte der Täter in Brand, zuletzt ein Auto. Nach mehreren nächtlichen Bränden sucht die Polizei nach Hinweisen auf den oder die Brandstifter. Brandstiftung: Kölner Polizei jagt Feuerteufel von Höhenberg.

 

Gegen 22.30 Uhr bemerkte ein Anwohner an der Weimarer Straße Ecke Geraer Straße einen im Frontbereich brennenden Peugeot 207. Geistesgegenwärtig alarmierte der Kölner die Feuerwehr. Ein neben dem Auto geparkter Ford Transit wurde durch die ausgreifenden Flammen ebenfalls stark beschädigt. Feuerwehrmänner löschten die Fahrzeuge. Bereits circa drei Stunden zuvor hatten hinzugerufene Polizisten am nahen Höhenberger Kirchweg einen brennenden Laubhaufen gelöscht.

Brandstiftung: Kölner Polizei jagt Feuerteufel von Höhenberg

Nur wenige Stunden zuvor löschten Feuerwehr und Polizei einen brennenden Laubhaufen am nahe gelegenen Höhenberger Kirchweg. Die beiden Brände sind der vorläufige Höhepunkt der Brandserie, die seit Wochen Köln Höhenberg erschüttert. In den beiden Nächten auf den 11. und 16. Oktober standen zuvor schon an der Kindertagesstätte an der Geraer Straße Sträucher in Flammen. Als Nächstes schlug der Feuerteufel am 22. Oktober zu. Der oder die Täter zündeten an der Höhenberger Straße einen Zaun an, ebenfalls in der Nähe einer Kindertagesstätte. Auffällig ist die Tatsache, dass die Brände immer in der Nähe von Kindertagesstätten gelegt wurden.

Zeugen, die Angaben zu dem oder den Brandstiftern machen können, werden gebeten, sich beim Kriminalkommissariat 13 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de zu melden.

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