CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer kandidiert für CDU-Parteivorsitz




CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer kandidiert für CDU-ParteivorsitzCDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer wird beim CDU-Parteitag in Hamburg als Nachfolgerin der CDU-Vorsitzenden Angela Merkel kandidieren. Das kündigte die Saarländerin am Montag nach Angaben von Teilnehmern in der Sitzung des CDU-Vorstands in Berlin an. CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer kandidiert für CDU-Parteivorsitz.

 

  • Nach 18 Jahren an der Parteispitze will Angela Merkel nicht mehr als CDU-Chefin kandidieren.
  • Die Kanzlerin reagiert damit auf das schlechte Wahlergebnis in Hessen sowie massiv sinkende Umfragewerte der CDU.
  • Als möglicher Nachfolger wird der ehemalige Unionsfraktionschef Friedrich Merz gehandelt.

Die Bundeskanzlerin Angela Merkel wird auf dem CDU-Parteitag Anfang Dezember nicht mehr als Parteivorsitzende kandidieren. Dies kündigte Merkel heute in einer eilig eingerufenen Sitzung des CDU-Präsidiums an. Damit zieht die Bundeskanzlerin die Konsequenzen aus dem schlechten Wahlergebnis der CDU in Hessen sowie aus den sinkenden Umfragewerten für die CDU im Bund.

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer kandidiert für CDU-Parteivorsitz

Wer noch offiziell als Kandidat für den CDU-Parteivorsitz antreten wird, werden die kommenden Tage zeigen. Aus dem Umfeld des ehemaligen Unionsfraktionschefs Friedrich Merz trommelt man jedoch derzeit am lautesten. Konkret: Es scheint, als solle Friedrich Merz kandidieren. Er scheint ein aussichtsreicher Kandidat für den Posten zu sein.

CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer kandidiert für CDU-Parteivorsitz
© Foto: CDU / Laurence Chaperon

In den letzten Wochen hatten sich bereits drei als aussichtslos geltende Christdemokraten ins Gerede gebracht – der hessische Unternehmer Andreas Ritzenhoff, der Bonner Völkerrechtsprofessor Matthias Herdegen sowie Jan-Philipp Knoop, ein Berliner Jura-Student. Neben Friedrich Merz sind jedoch auch noch Gesundheitsminister Jens Spahn sowie der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet im Gespräch. Man darf gespannt sein, wer in den kommenden Tagen bis zum Parteitag im Dezember seine Kandidatur anmelden wird.

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