Frankreich: Pannen bei Militärparade zum 229. Nationalfeiertag




Frankreich: Pannen bei Militärparade zum 229. NationalfeiertagMit massiven Sicherheitsmaßnahmen hat Frankreich seinen Nationalfeiertag begangen. Die Militärparade wurde von Frankreichs Präsident Emmanuel Macron am Samstag auf dem Pariser Champs-Elysées abgenommen. Insgesamt beteiligten sich 4290 Soldaten mit 220 Fahrzeugen, 250 Pferde, 64 Flugzeuge und 30 Helikopter. 110.000 Polizisten sorgten dafür, dass die Parade ohne Zwischenfälle ablief. Zu kleineren Komplikationen und Pannen kam es trotzdem. Frankreich: Pannen bei Militärparade zum 229. Nationalfeiertag.

 

Die diesjährige Militärparade anlässlich des französischen Nationalfeiertages stand uter dem Motto »Waffenbrüderschaft«. Dies untermauerten auch die Teilnahme spanischer Polizisten, belgischer Panzer sowie ein deutsches Flugzeug. Gäste Macrons waren Singapurs Ministerpräsident Hsien Loong und der japanische Außenminister Taro Kono. Im vergangenen Jahr hatte Macron US-Präsident Donald Trump eingeladen. Wie üblich säumten zahlreiche Touristen den Champs-Elysées und schwenkten unzählige kleine Frankreich-Fahnen.

Frankreich: Pannen bei Militärparade zum 229. Nationalfeiertag

Frankreich erinnert mit den Feierlichkeiten und der Militärparade an den 229. Jahrestag des Sturms auf die Bastille. Das geschichtliche Ereignis gilt als Auftakt der Französischen Revolution. Am Nationalfeiertag vor zwei Jahren waren bei einem Anschlag in Nizza 86 Menschen getötet worden. Alles in allem lief die Parade ohne Schwierigkeiten ab. Dennoch gab es kleinere Pannen, wie beispielsweise diese: Einer der neun Jagdbomber, die mit farbigem Rauch die blau-weiß-rote französische Flagge in den Himmel malen sollten, war mit falscher Farbe beladen. Statt der Trikolore entstand so ein rot-blau-weiß-roter Streifen am Hauptstadthimmel. Peinlich, peinlich! Den nächsten Patzer leisteten sich die Motorradfahrerder Gendarmerie. Zwei Motorrad-Polizisten fuhren im Rahmen einer Choreographie mit niedriger Geschwindigkeit ineinander. Verletzt wurde niemand. Aber das dies vor den Augen des französischen Präsidenten passierte dürfte für die Motorradfahrer mindestens genauso schmerzhaft gewesen sein. Unter den mitleidigen Blicken von Emmanuel Macron hatten die beiden unverletzten Polizisten sichtlich Mühe, ihre schweren Motorräder wieder aufzurichten.

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