Heute vor 44 Jahren: Die Arecibo-Botschaft an die Außerirdischen




Heute vor 44 Jahren: Die Arecibo-Botschaft an die Außerirdischen

Es ist genau 44 Jahre her, da schickten Wissenschaftler über das Arecibo-Radioteleskop eine Nachricht ins All. Die am Projekt beteiligten Menschen hofften, dass Außerirdische die Nachricht empfangen und antworten würden. Die Wissenschaftler dachten sich eine universelle Sprache und Botschaft aus, die ihrer Meinung nach jeder Alien verstehen würde. Bis heute jedoch kam keine Antwort zurück. Heute vor 44 Jahren: Die Arecibo-Botschaft an die Außerirdischen.

Für Otto-Normalverbraucher hörte sich die Nachricht wie ein unregelmäßiges Piepen – irgendwie reichlich unspektakulär. Außerirdische jedoch sollten mit der universellen Sprache und Botschaft etwas anfangen können. Das war zumindest der Wunsch der beteiligten Wissenschaftler. Die Arecibo-Botschaft startete ihre Reise vom Arecibo-Observatorium in Puerto Rico aus in Richtung Kugelsternhaufen M13. Diese Ansammlung von Sternen liegt in etwa 25.000 Lichtjahre von der Erde entfernt und besteht aus Hunderttausenden einzelnen Sternen. Man war der Annahme, dass die Möglichkeit außerirdischen Lebens dort am größten wäre.

Heute vor 44 Jahren: Die Arecibo-Botschaft an die Außerirdischen

Die piepende Botschaft an die Aliens im Sternhaufen M13 wurde als Binärcode verschlüsselt, und zwar in der Annahme, dass dies ein universeller Code sein, der von den Außerirdischen leicht entschlüsselt werden könnte. Denn eines ist klar: Niemand weiß, ob die Außerirdischen sprechen, welche Sprache sie sprechen und ob sie überhaupt sprechen. In der Botschaft enthalten waren Zahlenkolonnen und Informationen über wichtige chemische Elemente, das menschliche Erbgut, die Gestalt des Menschen und eine Karte unseres Sonnensystems.

Heute vor 44 Jahren: Die Arecibo-Botschaft an die Außerirdischen
Kann uns jemand hören?

Leider wurden bis heute die Bemühungen der Wissenschaftler nicht belohnt – eine Antwort blieb bislang aus. Oder aber, die Antwort ist, ob der galaktischen Entfernung, immer noch unterwegs.

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