Mondlandungs-Fake: Russen wollen 2030 US-Mondlandung kontrollieren




Die Diskussion bzw. Verschwörungstheorie ist fast so alt wie die Mondlandung im Jahre 1969. Waren die Amerikaner denn nun wirklich auf dem Mond oder nicht? Nun haben sich die Russen auf die Fahnen geschrieben im Rahmen der für 2030 geplanten Mondlandung einfach mal nachzuschauen, ob Apollo 11 bzw. Neil Armstrong tatsächlich die US-Fahne in den Mondboden gerammt hat. Mondlandungs-Fake: Russen wollen 2030 US-Mondlandung kontrollieren.

Es war eines der spektakulärsten Ereignisse des letzten Jahrhunderts. Die Rede ist von der Mondmission Apollo 11. Neil Armstrong setzte seinen Fußabdruck in den Mondstaub. Ein Symbol für die technologische Vormachstellung der USA und den Fortschrittsgeist der Menschheit. Es gibt jedoch eine nicht zu unterschätzende Anzahl an Menschen, die glauben, dass die Apollo 11, respektive Neil Armstrong, niemals Mondboden berührt haben. Alles nur ein Fake! Befeuert wurde die Verschwörungstheorie auch durch den US-Film »Unternehmen Capricorn«, der die These effektvoll und spannend in Szene setzt.

Mondlandungs-Fake: Russen wollen 2030 US-Mondlandung kontrollieren

Nach einigen Pannen und Rückschlägen hatten die Russen in 1970ern ihre Pläne für eine eigene Mondlandung auf Eis gelegt. Sie beendeten das finanzintensive Rennen zum Mond und gaben erst einmal auf, den Trabanten besuchen zu wollen. Doch so ganz sind die Pläne bzw. Ideen niemals verschwunden. 2030 soll es nun soweit sein: Russland möchte in Kooperation mit diversen anderen Staaten einen erneuten bemannten Flug zum Mond starten. Wie Dmitri Rogosin, seines Zeichens Chef der russischen Raumfahrtbehörde »Roskosmos«, betonte, sei es ein sehr teureres und schwieriges Unterfangen. Die Russen setzen deshalb auf eine Zusammenarbeit mit den USA, Europa und China. Die russischen Kosmonauten sollen 2030 starten und sich ungefähr 14 Tage auf dem Mond aufhalten. Genug Zeit, um auch einmal einen Abstecher zu jener Stelle zu machen, an der die Landefähre von Apollo 11 gelandet war und nachzuschauen, ob diverses Material wirklich vorhanden ist. Rogosin dazu schmunzelnd: »Die Jungs haben sich die Aufgabe gestellt, hinzufliegen, um zu gucken, ob sie da waren oder nicht. Sie sagen, sie waren. Wir werden es prüfen.«

Mondlandungs-Fake: Russen wollen 2030 US-Mondlandung kontrollieren
Waren die Amerikaner tatsächlich auf dem Mond? Die Russen wollen es überprüfen! © NASA

Was die Mondlandungs-Skeptiker behaupten ist, dass die gesamte Mondlandung in einem US-Filmstudio gedreht worden sein soll. Und dabei sind den Filmemachern einige grobe Schnitzer unterlaufen. Ein Beispiel dafür ist die flatternde US-Flagge, die trotz fehlender Mond-Atmosphäre fröhlich im Wind wehte. Apropos Fahne: Die Mondlandung beweisen könnten die Fahnen durchaus, denn einige stehen noch auf dem Erdtrabanten. Diverse Wissenschaftler haben sich mal auf die Suche nach den US-Flaggen gemacht. Alle da bis auf eine – die von Apollo 11 scheint verschwunden.

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